Nachuntersuchung. Ist der Auszubildende. 1 Die meisten arbeitsmedizinischen Untersuchungen sind Angebotsuntersuchungen. Sollten eure Azubis Tätigkeiten durchführen, die eine. 2 Jugendliche müssen vor Beginn ihrer Ausbildung dem zukünftigen Arbeitgeber/Ausbilder eine. Bescheinigung über eine ärztliche Erstuntersuchung vorlegen. 3 Mit der Durchführung arbeitsmedizinischer Vorsorge dürfen nur Ärzte beauftragt werden, die Facharzt oder -ärztin für Arbeitsmedizin sind oder die. 4 "Nach einem erfolgreich bestandenen Medizinstudium müssen angehende Betriebsärzte eine fünfjährige Facharztausbildung machen. Ein gewisser Anteil davon muss eine betriebsärztliche Weiterbildung umfassen. Wie hoch der Anteil ist, ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt", erklärt VDBW-Verbandspräsidentin Anette Wahl-Wachendorf. 5 In der Regel muss die zweite Vorsorge vor Ablauf von zwölf Monaten und jede weitere Vorsorge (einschließlich nachgehender Vorsorge) spätestens 36 Monate nach der vorangegangenen Vorsorge veranlasst bzw. angeboten werden. 6 Damit man ein Betriebsarzt werden kann, muss man eine Facharztausbildung (Weiterbildung Arbeitsmedizin) absolvieren. Die Ausbildung beträgt 60 Monate, davon müssen 24 Monate in der Inneren Medizin oder Allgemeinmedizin und die restlichen 36 Monate in der Arbeitsmedizin absolviert werden. 7 Wann müssen und wann dürfen Beschäftigte zur arbeitsmedizinischen Vorsorge beim Betriebsarzt? Welche Pflichten hat der Arbeitgeber, welche Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer? Es gibt drei Arten von arbeitsmedizinischer Vorsorge, für die jeweils sehr unterschiedliche Regeln gelten. 8 ArbMedVV: Der erste Schritt ist der Weg zum Betriebsarzt. Der Betriebsarzt darf die Ergebnisse jedoch nicht mit dem Arbeitgeber besprechen, da auch hier die ärztliche Schweigepflicht gilt. Wird durch gesundheitliche Bedenken ein Wechsel nötig, dann bedarf es zunächst der Einwilligung des Arbeitnehmers. 9 erste Nachuntersuchung: vor Ablauf von 12 Monaten nach Erstuntersuchung. weitere Nachuntersuchungen: vor Ablauf von 36 Monaten und bei Beendigung der Tätigkeit. Untersuchung erfolgt durch: Arbeitsmediziner oder Betriebsarzt. Kostenträger: Arbeitgeber. Betrifft: G42 „Tätigkeiten im Infektionsbereich“. ärztliche untersuchung ausbildung über 18 formular 10 Die ärztliche Untersuchung: Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) regelt die Erstuntersuchung für minderjährige Auszubildende. Hier mehr. 11